Der blau markierte Japanische Staudenknöterich, wie ihn die künstliche Intelligenz auf einem Orthofoto darstellt.Bilder: Universität Zürich
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min.
Modernen Ansätzen zum Trotz bleibt noch immer viel Handarbeit
Der Kampf gegen invasive Neophyten ist eine Sisyphusarbeit: Kaum ist ein Gebiet gesäubert, kann man quasi wieder von vorne beginnen. Ein Schweizer Konsortium hat nun aber einen Ansatz erarbeitet, mit dem die Pflanzen grossflächig und effizient detektiert werden können.
Ralph Möll | Neophyten und Neozoen sind zwar bisweilen schön anzusehen, sie können sich aber auch schnell zu einer Bedrohung für Ökosysteme, in die sie eindringen oder eingebracht werden, entwickeln. In diesem Fall spricht man von invasiven Arten, die einheimische verdrängen und damit die Biodiversität beeinträchtigen.
Dass in Mitteleuropa in den letzten Jahren vermehrt solche Neobiota aufgetaucht sind, hat mit der forcierten Globalisierung und den Warentransporten rund um die Welt zu tun. Mit diesen Waren reisen nämlich immer wieder und immer mehr Organismen aus fremden Ökosystemen mit, die sich hier mangels Fress- oder anderer Feinde breitmachen können. Und wird eine Spezies in einem Ökosystem schliesslich zu dominant, leidet darunter die Biodiversität.
Lohnt es sich überhaupt?
Schwarzmaler bezeichnen den Kampf gegen invasive Arten bereits als verloren – noch bevor er richtig begonnen hat. In der Tat scheint es schwierig bis aussichtslos, dieser Bedrohung des heimischen Ökosystems Herr werden zu können. Zu viele Organismen breiten sich bereits in zu vielen verschiedenen Bereichen aus: von der China-Palme im Tessin über den Japankäfer bis zur Quagga-Muschel im Zürichsee, um nur einige zu nennen. Der fortschreitende Klimawandel begünstigt die Ausbreitung fremder Arten zusätzlich. Da heimische Arten bereits durch Trockenheit und kürzere Erholungsphasen aufgrund wärmerer Winter geschwächt werden, sind sie noch weniger in der Lage, sich gegen Neobiota zur Wehr zu setzen.
Die Bekämpfung dieser Organismen gleicht einer Sisyphusaufgabe: Kaum hat man ein Gebiet erfolgreich gesäubert, kann man im Prinzip wieder von vorne beginnen – wenn eine vollständige Entfernung überhaupt noch möglich ist. So wurden etwa in den vergangenen Jahren im Tessin jeweils 2 bis 4 Millionen Japankäfer pro Jahr eingesammelt. 2025 waren es bereits 10 Millionen, was aber noch lange nicht der vollständigen Population im Südkanton entsprechen dürfte. Die Mühen der Bekämpfung von Neobiota scheinen aber nicht bloss sinnlos wie bei Sisyphus, sie sind darüber hinaus auch eklatant teuer und personalintensiv. Ohne wirksame Bekämpfung geht die EU beispielsweise von einer Schadenssumme von 2,4 Milliarden Euro an Kultur- und Zierpflanzen aus – pro Jahr und nur wegen des Japankäfers. In der Schweiz wird allein dem Einwanderer aus Fernost ein jährliches Schadenpotenzial von 200 bis 300 Millionen Franken zugetraut. Und dabei ist der Japankäfer beileibe nicht die einzige invasive Art in der Schweiz.
Mit Drohnen und künstlicher Intelligenz
Solche Zahlen sind gute Argumente, um die Flinte nicht voreilig ins Korn zu werfen und um nach Lösungen zu suchen, um die Neobiotaplage seriös anzugehen. Einen möglichen Ansatz zur systematischen, grossflächigen und kostengünstigen Erkennung nicht heimischer Pflanzen hat ein Schweizer Forschungskonsortium im Rahmen eines Innosuisse-Projekts entwickelt: ein Neophytenradar, das mittels Drohnen und künstlicher Intelligenz (KI) nicht heimische Pflanzen aufspüren kann. KI ist zwar schon heute in der Lage, auf hochaufgelösten Bildern bestimmte Pflanzen oder Tiere zu erkennen; hier geht es aber um Luftaufnahmen aus grosser Höhe, in denen kleine Neophyten nur wenige Bildpixel gross sind und sich so oft kaum von einheimischen Pflanzen unterscheiden.
Am Projekt beteiligt waren das Technologie-Innovationszentrum CSEM, die Universität Zürich, die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) sowie die SBB und ExoLabs GmbH als Umsetzungspartner. Mit ein Auslöser für das Projekt war die revidierte Freisetzungsverordnung, welche das Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 1. März 2024 publiziert hatte und die am 1. September 2024 in Kraft trat. Die neue Verordnung führte neben einem Inverkehrbringungsverbot für gewisse Pflanzen auch ein Umgangsverbot, also ein Verbot sämtlicher Tätigkeiten wie des Verwendens, Verarbeitens, Vermehrens und Veränderns dieser Neophyten, ein. Erlaubt blieb einzig die Bekämpfung dieser Pflanzen.
Silvio Müller, Entwicklungsingenieur Robotik & Computer Vision beim CSEM, fasst die Funktionsweise der erarbeiteten Lösung wie folgt zusammen: «Mit einer Drohne, die eine feste Bahn abfliegt, werden hochauflösende Einzelbilder des zu behandelnden Gebiets erstellt, die anschliessend zu einem Orthofoto zusammengefügt werden.» Ein Orthofoto ist eine verzerrungsfreie und massstabgetreue Abbildung der Erdoberfläche, die durch Bildmessverfahren aus Luft- oder Satellitenbildern abgeleitet wird. Auf diesem hochaufgelösten Plan kann eine entsprechend trainierte KI schliesslich sowohl Position als auch Art der Neophyten markieren. Gegenüber den bisherigen zeitaufwendigen und teuren Begehungen, die nötig waren, um Neophyten zu kartieren, dürfte diese Methode deutlich effizienter und günstiger sein.
Grosse Flächen und viele Arten gleichzeitig
Mit Drohnen und entsprechend geschulter KI können nämlich nicht nur grössere Gebiete in kürzerer Zeit kartiert, sondern auch mehrere Pflanzenarten gleichzeitig erfasst werden. Aktuell funktioniere das mit sechs Arten ziemlich gut, sagt Silvio Müller, der als Projektingenieur im Projekt mitgearbeitet hat. Die Software erkennt den Götterbaum (Ailanthus altissima), den Essigbaum (Rhus typhina), den Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii), den Japanischen Staudenknöterich (Reynoutria/Fallopia japonica), das Orientalische Zackenschötchen (Bunias orientalis) sowie das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens).
Dass die KI die erwähnten Neophyten auf dem Orthofoto richtig erkennt, belegt der sogenannte F1-Score. Dieser Wert macht eine Aussage darüber, wie gut die KI «gelernt» hat. Ein Wert von 100 gilt als perfekt; das Ziel in diesem Projekt war, einen Wert von 80 zu erreichen. «Das haben wir bei fünf von sechs Arten erreicht. Nur beim Greiskraut, das auch mit blossem Auge schwierig zu erkennen ist, lag der Wert darunter. Mit diesem Ergebnis sind wir zufrieden.» Pflanzen mit eindeutigen Merkmalen, wie zum Beispiel die eher grossen Blätter des Japanischen Staudenknöterichs, sind für eine KI einfacher zu erkennen. Auch auffällige Phänostadien können zur Identifikation einer Pflanze beitragen.
KI-Training basiert auf Arbeit im Feld
Um die Projekt-KI zu trainieren, war klassische Arbeit im Feld von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ZHAW nötig. Nachdem das Orthofoto aus den hochaufgelösten Bildern erstellt worden war, nahmen die ZHAW-Biologinnen und -Biologen dieses mit ins Feld, um darauf die Neophyten zu markieren und richtig zu klassifizieren. Durch die Verarbeitung dieser Daten war die KI anschliessend in der Lage, Neophyten zu detektieren und korrekt zuzuordnen. Aus den Einzelbildern des Orthofotos lässt sich auch ein 3D-Modell des aufgenommenen Gebiets erstellen. Das ist für die Arbeit der KI wichtig, denn so kann sie unterscheiden, ob es sich bei einem fotografierten Objekt um einen Baum mit einer gewissen Höhe oder einen niedrigeren Busch handelt.
Apropos Baum: Ist die Neophytenidentifikation mit dieser Lösung auch im Wald möglich? Silvio Müller ist skeptisch: «Unser Ansatz beruht auf einem reinen Überflug, und zwar mit einer Drohne, deren Rotordurchmesser rund achtzig Zentimeter beträgt. Eine so grosse Drohne durch einen Wald zu steuern, ist viel komplexer und eine viel grössere Herausforderung, als das Gerät über ein offenes Feld zu manövrieren.» Beim Überflug über einen Wald verhindern hingegen die belaubten Baumkronen den Blick bis auf den Boden hinunter, wo die meisten invasiven Neophyten wachsen. Und weil viele Neophyten ihre Blätter in der kalten Jahreszeit ebenfalls verlieren, brächten solche Überflüge auch im Winter nur wenig verwertbare Resultate. «Für den Wald braucht es einen anderen Ansatz mit kleineren Drohnen und einer leistungsfähigere Navigations-Software.»
Kameras, die so hochauflösende Bilder anfertigen können, sind schwer, weshalb die Drohnen eine gewisse Grösse haben müssen. Weil deren Einsatz spezielle Bewilligungen voaussetzt, kam dafür die Rhomberg Sersa Rail Group zum Zug. Als eines von wenigen Unternehmen in der Schweiz verfügt das Bahntechnikunternehmen mit Hauptsitz in Zürich und Bregenz (AUT) über eine solche Bewilligung. Deshalb und auch wegen der eingesetzten Technologie, welche die nötigen hochauflösenden Bilder überhaupt erst ermöglicht, haben solche Drohnenüberflüge ihren Preis. Die 50 Flüge, die während des Projekts absolviert wurden, dürften jeweils einen tiefen vierstelligen Betrag gekostet haben, schätzt Silvio Müller. Angesichts der weiter oben zitierten potenziellen Schadenssummen relativieren sich diese Kosten aber.
Aktuell befindet sich das Projekt in einer Übergangsphase. Der Innosuisse-Projektrahmen war auf zweieinhalb Jahre ausgelegt und läuft dieser Tage aus. «Unsere Lösung könnte grundsätzlich schon produktiv eingesetzt werden», erklärt Silvio Müller. «Dazu benötigen wir jedoch einen Partner, der die Lösung kommerzialisieren kann.» Man lote im Moment mit Innosuisse auch Möglichkeiten für ein Folgeprojekt aus, um die Lösung noch weiterzuentwickeln. Orthofotos seien zwar nützlich, dennoch gingen in ihnen viele Informationen aus den hochaufgelösten Originalbildern verloren. «Könnte man der KI mehr Einzelbilder zeigen, erhielte sie mehr Informationen zur Verarbeitung. Ausserdem könnten neu aufkommende KI-Ansätze die Arbeit im Feld reduzieren.»
Noch keine automatisierte Entfernung
Zwar sind solche Methoden zur einfacheren, kostengünstigeren Identifikation und Dokumentation von Neophyten auf Kulturland sicher ein richtiger und wichtiger Ansatz. Allein die Entfernung dieser Gewächse bleibt vorderhand Handarbeit. Es gibt – mit einer neuen Gruppe für Fieldrobotics auch am CSEM – Ansätze mittels der bekannten Roboterhunde zur automatisierten Ausmerzung, beispielsweise mit einem kleinen Blitzschlag, der die Zellen zuverlässig bis in die letzte Wurzelspitze zerstört, oder mit Heisswasser, das die Zellen ebenfalls irreparabel schädigt. Sie sind aber einerseits noch weit davon entfernt, im grossen Stil und automatisiert eingesetzt werden zu können. Andererseits haben sie bisweilen gefährliche Nebenwirkungen. So kann der Einsatz von Elektrizität bei nasser Witterung oder generell feuchten Böden zu ungewollten Kollateralschäden bis hin zu ernsthafter Gefahr für andere Lebewesen führen. Heisswasser wiederum tötet nicht nur die anvisierten Schadorganismen, sondern auch Nützlinge wie Würmer oder heimische Insekten. Und wie bereits erwähnt ist der Einsatz solcher Methoden im Wald im Augenblick sowieso noch ferne Zukunftsmusik.
Auch wenn sie nun einfacher gefunden werden können, müssen invasive Neophyten also weiterhin manuell entfernt werden, und das wieder und wieder. Wie einst Sisyphus seinen Felsbrocken unaufhörlich den Berg hinaufrollen musste, nur damit er, fast am Gipfel angekommen, direkt wieder ins Tal hinunterrollte, bleibt also auch die Neophytenbekämpfung vorderhand eine Sisyphusaufgabe: eine ertraglose und dabei schwere Tätigkeit ohne absehbares Ende.
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In diesen beiden Sporthallen gilt Huckepack nicht nur für Turnende
Die aufeinander gestapelten Einzelturnhallen des Bildungszentrums Technik in Frauenfeld zeichnen sich durch die Verwendung von einheimischem Holz aus, und sie bestechen auch durch die Kombination aus innovativer Bauweise, Nachhaltigkeit und Funktionalität.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Antworten auf Fragen zur Haftung beim Biken im Wald
Das Bundesamt für Strassen und die Stiftung SchweizMobil haben in Zusammenarbeit mit WaldSchweiz die Informationsbroschüre «Haftung bei Unfällen auf Mountainbike-Weginfrastruktur» erarbeitet.
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Die moderne «Swiss Lady» braucht keinen «Chrump» mehr
Vor 100 Jahren bastelte sich Ernst Schüpbach im bernischen Eggiwil aus einer kleinen Tanne sein erstes Alphorn. Daraus entstand ein Familienbetrieb, der heute mit höchster Präzision arbeitet; weit entfernt von den Anfängen mit krummgewachsenen Tannen.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Septemberausgabe Wald und Holz ist da!
Nach der Forstmesse ist vor den Tagen des Schweizer Holzes. Am 12. und 13. September präsentiert sich die Wald- und Holzbranche in ihrer vollen Breite: vom Baum bis zum verarbeiteten Holzprodukt.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Lehrkräfte von WaldSchweiz bilden sich jeden Frühling weiter
Die Zentralkurse von WaldSchweiz ermöglichen den Teilnehmenden, ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten und einen möglichst einheitlichen Unterricht in der ganzen Schweiz zu gewährleisten.
Verband & Politik – Lesezeit 5 min
FM1 besucht OBA Bildungsaustellung
Diese Woche wird's ernst für FM1-Moderatorin Pamela Zimotti: Sie tauscht das Mikrofon gegen den Maurerspachtel, die Baumschere oder die Kettensäge.
Verband & Politik – Lesezeit 5 min
Erfolg für Lernende aus der Region St.Gallen – Appenzell
„Wir gratulieren Simon Pfenninger herzlich zum ersten Rang und Lukas Haas zu seinem Erfolg. Ihre Leistungen zeigen, wie engagiert und kompetent unsere jungen Fachkräfte die Ausbildung im Waldberuf gestalten“, betont die Ausbildungsvertretung.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Neue Ansätze zur Bewertung nicht heimischer Baumarten
Versuche mit nicht heimischen Baumarten auszuwerten, ist aufwendig, und das Informationspotenzial wird nicht voll ausgeschöpft. Merkmale wie Frost- und Trockenresistenz sollten stärker in den Fokus rücken. Drohnentechnologie ermöglicht eine effiziente Auswert...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Vorteile von beweideten Wäldern erhalten mehr Gewicht
Eigentlich verbietet das Waldgesetz Nutztiere in Schweizer Wäldern. Da sie jedoch lichte Wälder und damit die Biodiversität fördern, kehren sie langsam zurück. Durch ihre Frasseigenschaften bewirtschaften Rinder, Schafe und Ziegen Flächen kostengünstig und natu...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Der Insektenfotograf macht fette Beute und hofft auf eine Sensation
Den Berner Insektenenthusiasten Bähram Alagheband während einer Fotopirsch auf der Jagd nach seltenen Krabbeltieren zu begleiten, ist ein Erlebnis. Für «WALD und HOLZ» wollte er herausfinden, was alles so in einem Mittellandwald kreucht und fleucht....
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Verband der Waldeigentümer an der Forstmesse in Luzern
WaldSchweiz wird an der 27. Internationalen Forstmesse in Luzern (21. bis 24. August 2025) mit einem attraktiven Stand präsent sein. Im Zentrum steht die Erste Hilfe bei Unfällen bei der Waldarbeit. Am Samstag, 23. August 2025, steht der Besuch ganz...
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Die Augustausgabe Wald und Holz ist da!
Alle zwei Jahre kommt sie wieder: die Internationale Forstmesse in Luzern. Vom 21. bis 24. August trifft sich die Wald- und Forstbranche wieder zum Austausch, zum Fachsimpeln, zum Kennenlernen und zum Wiedersehen. Auch die neue Ausgabe von WALD und HO...
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Die Stadt Zürich ist auf dem Weg, eine Schwammstadt zu werden
Heisse Sommer machen besonders den Bewohnern von Städten zu schaffen. Um die Hitze zwischen Asphalt und Beton zu lindern, will die Stadt Zürich Niederschläge wie ein Schwamm aufsaugen, zurückhalten und langsam wieder in die Atmosphäre verdunsten lassen.
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Pflanzversuche mit sechs nicht heimischen Baumarten
Nicht heimischen Baumarten, die in einem bestimmten Gebiet von Natur aus nicht vorkommen und von Menschen eingeführt wurden, kommt im Zuge des Klimawandels neue Bedeutung zu. Erste Erkenntnisse aus einem Anbauversuch mit sechs solchen Arten lassen hoff...
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Trinkwasser aus dem Wald für zwei Drittel des Dreiländerecks
In Basel wird ein grosser Teil des Trinkwassers auf europaweit einzigartige Weise gewonnen: Der Waldboden im Naherholungsgebiet Lange Erlen filtert Rheinwasser, bevor es zu Trinkwasser aufbereitet werden kann. Aber auch aus anderen Gründen ist dieses Fleck...
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Mit dem Lastwagen Holz direkt aus dem Gebirgswald abholen
In Schüpfheim im Entlebuch (LU) diskutierten Anfang Mai rund 120 Personen aus Wald, Wissenschaft und Holzverarbeitung über forstliche Erschliessung. Diese soll ausgebaut werden, damit eine zusätzliche Million Festmeter aus den Schweizer Wäldern gewonnen w...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Zwei neue Vorstandmitglieder gewählt – und eine neue Vizepräsidentin bestimmt
Die Delegierten von WaldSchweiz, dem Verband der Waldeigentümer, haben an ihrer Versammlung in Weinfelden (TG) Nationalrätin Anna Giacometti zur neuen Vizepräsidentin gewählt. Zudem wurden Andreas Sudler und Andreas Widmer in den Zentralvorstand gewählt....
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Moorwälder ziehen neue Wildarten und Menschen an
Die Wiedervernässung von Waldmooren leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas und erhöht die Biodiversität. Zwei unterschiedliche Beispiele in Pfäffikon (ZH) und Corminbœuf (FR) zeigen, wieso es wichtig ist, solche Lebensräume zu fördern...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Eidgenössische Räte relativieren den absoluten Waldschutz
In der zu Ende gegangenen Sommersession haben die Eidgenössischen Räte verschiedene Geschäfte behandelt, welche den Wald direkt oder indirekt betreffen. Mit Ausnahme der Motion Würth, welche mehr Flexibilität bei Waldrodungen fordert, fielen die Beschlüs...
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Zurück in den Wald: auf der Spur der wild lebenden Honigbiene
Die Westliche Honigbiene gehört zu den wenigen Tierarten, die sowohl Nutztier als auch Wildtier sind. Während ihre Bedeutung für Bestäubung und Honigproduktion breit anerkannt ist, führt sie als Wildtier in der öffentlichen Wahrnehmung ein Schattendasein.
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«Jetzt sollen Jüngere die Zügel übernehmen»
WaldSchweiz-Vizepräsident Walter W. Andermatt tritt an der kommenden Delegiertenversammlung nicht mehr zur Wiederwahl an. Eigentlich hätte er diesen Schritt schon vor acht Jahren tätigen wollen.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Juni-Ausgabe Wald und Holz ist da!
Als The Lovin’ Spoonful 1966 ihren «Summer in the city» einspielten, lag die Erfindung des Begriffs der «Schwammstadt» noch in weiter Ferne. Heute gilt das Prinzip der Schwammstadt als vielversprechender Ansatz, um die Sommerhitze in Städten auf natürlic...
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Biker-Hotspot Üetliberg: Separate Trails sorgen für Entspannung
Für viele Waldbesuchende sind sie das Schreckgespenst schlechthin: Mountainbikerinnen und -biker, die mit einem Affenzahn den Hang hinunterbrettern. Die Stadt Zürich stellt den Bikenden offizielle Trails zur Verfügung, damit andernorts im Wald mehr Ru...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Baumhasel zeigt waldbauliches Potenzial in der Schweiz
Das waldbauliche Potenzial der Baumhasel ist wenig erforscht. Ein Anbauversuch in der Schweiz, der im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Partnern aus Deutschland erfolgte, deckt ersten Auswertungen zufolge durchaus Potenzial für den Schweizer Wald auf.
Verband & Politik – Lesezeit 5 min
Positive Stimmung und stabile Aussichten
Am Dienstag, 13. Mai, trafen sich Delegationen der Holzindustrie Ost sowie der Waldwirtschaftsverbände aus den Kantonen Zürich, Thurgau, Appenzell und St. Gallen zum gemeinsamen Austausch über die aktuelle Lage am Holzmarkt. Im Zentrum stand die Rückscha...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Ein Hauen und Stechen, auf das der Wald aber angewiesen ist
Unter den acht heimischen Waldameisenarten geht es drunter und drüber. Sie kapern gegenseitig Nester, versklaven ihre Nachbarn und rauben sich Puppen. Gleichzeitig bieten sie anderen Insekten bei sich Unterschlupf. Ein Blick in die unbekannten Tiefen des A...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
«Der Wald macht Menschen glücklicher und zufriedener»
Dichtestress im Forst: Immer wieder werden Forstleute bei ihrer Arbeit von Waldbesucherinnen und -besuchern beschimpft und angegangen – in der Regel aus Unwissenheit. Förster Christian Becker gefällt es im Wald trotzdem noch immer, denn «die meisten...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Mai-Ausgabe Wald und Holz ist da!
«Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.» Obwohl der deutsche Dichter Emanuel Geibel solcherart schon im 19. Jahrhundert vor den Gefahren im Forst warnte, ist die Anziehungskraft des Waldes auch heute noch ungebrochen – und sie nimmt weiter zu. Hä...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Dem Wald Sorge tragen mit den nötigen Finanzen
Verschiedene Verbände aus der Wald- und Forstbranche wehren sich gegen die im «Entlastungspaket 27 für den Bundeshaushalt» vorgeschlagenen Sparmassnahmen. Für Pflege und Unterhalt des Waldes sowie für die Ausbildung von Forst-personal müssen auch künfti...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Eine hervorragende Ausbildung kann auch ihre Tücken haben
Die Schweizer Forstbranche bildet exzellente Berufsleute aus; so gut, dass diese auch in anderen Branchen begehrt sind. Für Rolf Dürig, Geschäftsführer der OdA Wald Schweiz, ist daher wichtig, mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Forst zu gewinnen.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Auch die Biodiversitätsförderung im Wald bringt Einnahmen
Das Thema der gemeinsamen Weiterbildungen der beiden Arbeitsgruppen Wald und Wildtiere sowie Waldbiodiversität des Schweizerischen Forstvereins Anfang Jahr lautete: «Lebensraumförderung von kleinen und grösseren Wildtieren im Wald: es flattert, quakt und...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
WaldSchweiz fordert mehr Gewicht für den Wald im Raumkonzept Schweiz
Im Rahmen der öffentlichen Konsultation zum aktualisierten Raumkonzept Schweiz hat WaldSchweiz eine umfassende Stellungnahme eingereicht. Der Verband fordert darin eine stärkere Berücksichtigung des Waldes als zentrales Element der Schweizer Raumplanung.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Förster, Natur- und Umweltfachmann, Waldpädagoge, Musiker ...
Nicht immer wurden Forstmitarbeitende händeringend gesucht. Als Micha Plüss vor rund 30 Jahren die Försterschule verliess, fanden die wenigstens seiner Klasse eine Stelle als Revierförster. Er gehörte nicht zu ihnen, arbeitete aber trotzdem meist fü...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Eine Pionierin, deren Weg noch lange nicht zu Ende ist
Tanja Karcher hat Geschichte geschrieben: Im vergangenen Jahr schloss sie – soweit bekannt – als erste Frau die eidgenössische Berufsprüfung zur Forstwart-Vorarbeiterin erfolgreich ab. Die 33-jährige Aargauerin will aber noch viele weitere Ziele erreic...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Aprilausgabe Wald und Holz ist da!
Eine Frage beschäftigt aktuell viele, wenn nicht alle Branchen: Woher kriegen wir unsere Fachkräfte? Das sieht auch in der Forstbranche nicht anders aus. Allerdings müsste hier die Frage vielleicht eher lauten: Wohin gehen unsere Fachkräfte? Und warum? M...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
«Ein Koch ohne Motorsäge ist kein richtiger Koch»
Der Gourmetkoch Stefan Wiesner, auch bekannt als der Hexer aus dem Entlebuch, verkochte schon Bäume von A bis Z. Er bereitet die Gerichte seiner alchemistischen Naturküche ausschliesslich über Holz und Kohle zu. Pro Jahr benötigt er dafür rund 100 Ster...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
«Gesunde Stadtbäume benötigen eine unterirdische Raumplanung»
Andrea Gion Saluz von Grün Stadt Zürich ist für gesunde Stadtbäume und einen zunehmenden Bestand verantwortlich. Eine Herausforderung zu Zeiten der Verdichtung und der Klimaerwärmung, welche den Stadtbäumen besonders zusetzt.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Aus der Mitte der kanadischen Wäldern: Wo der Ahornsirup fliesst
Die kanadische Provinz Québec deckt über 70% der weltweiten Ahornsirupproduktion ab; mit jährlichen Exporten von über 90 Millionen Litern. Riesige natürliche Ahornwälder, ein kalter Winter und ein langer Frühling bieten die besten Voraussetzungen für de...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Bund darf sich nicht aus der Verantwortung nehmen
Der Schweizer Wald steht unter Anpassungsdruck – dies ist das Fazit des Waldbe-richts 2025, den das Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 18. März 2025 präsentiert hat. Aus Sicht der Waldeigentümerinnen und -eigentümer ist eine Anpassung des Waldes an den Kl...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Wald: Wichtiges Ökosystem für die Ernährungssicherheit
Der Internationale Tag des Waldes findet jeweils am 21. März statt. Unter dem Motto «Wälder und Nahrung» macht er heuer auf den Stellenwert gesunder Wälder für die Lebensmittelversorgung aufmerksam.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Waldflächen in Uri werden mit klimafitten Baumarten bepflanzt
Im Kanton Uri werden in den kommenden Jahren 15 000 junge Bäume gepflanzt. Damit soll der Wald einerseits klimafit gemacht werden. Andererseits hat das Projekt zum Ziel, die wichtige Schutzfunktion der Wälder im Gebirgskanton zu stärken.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die Märzausgabe Wald und Holz ist da!
Das Klima auf unserem Planeten verändert sich schneller denn je. Obwohl sich die Natur eigentlich recht gut selbst zu helfen weiss, gerät sie ob dieses rasanten Wandels arg unter Druck. Der Wald beispielsweise kann mit diesem Wandel nicht mehr Schritt halt...
Zeitschriften – Lesezeit 2 min
Wanderwege im Wald: Was genau muss ich nach einem Sturm tun?
Ich bin Mitbesitzerin eines Waldstücks, durch das ein schmaler signalisierter Wanderweg führt. Was ist zu tun, wenn nach einem Sturm in meinem Wald ein Baum auf dem Wanderweg liegt? Muss ich als Waldbesitzerin diesen entfernen? Wie ist da die rechtliche Lag...
Zeitschriften – Lesezeit 2 min
Bauten am Waldrand: Worauf müssen Waldbesitzende achten?
Ich besitze Wald am Siedlungsrand. Weil Gebäudeversicherungen in der Regel nur Sturmschäden, nicht aber Spontanabbrüche von Ästen oder morschen Bäumen decken, möchte mein Nachbar möglichst jedes dürre Ästchen entfernt haben. Doch dazu bin ich nicht be...
Zeitschriften – Lesezeit 2 min
Wann habe ich Anspruch auf Entschädigung in der Grundwasserschutzzone?
In unserem Korporationswald wird eine Trinkwasserschutzzone vergrössert. Eine unserer Waldstrassen kann nun vielleicht nicht wie geplant ausgebaut werden. Besteht in diesem Fall Anspruch auf Entschädigung? – M. Britschgi
Zeitschriften – Lesezeit 2 min
Christbäume: Darf ich in meinem Wald eine Baumkultur anlegen?
Ich habe in meinem Wald einige schöne junge «Tännli», die ich vereinzelt als Christbäume verkaufe. Jetzt möchte ich das Geschäft etwas ausbauen und vermehrt auf Christbäume setzen. Was muss ich dabei beachten? – Daniel G
Zeitschriften – Lesezeit 2 min
Bambus im Wald: Darf ich Bambus im hiesigen Wald anpflanzen?
Produkte aus Bambus boomen und gelten als nachhaltig. Jetzt überlege ich mir, in das Geschäft einzusteigen und ein Stück Wald zu kaufen, um dort Bambus anzupflanzen. Darf ich Bambus pflanzen, und wie weiss ich, welche Pflanzen im Wald überhaupt erlaubt si...
Zeitschriften – Lesezeit 2 min
Waldbrandgefahr: Darf ich meinen Wald absperren?
Ich besitze Wald, in dem oft gebrätelt wird. Solange der Abfall mitgenommen und das Feuer wieder gelöscht wird, stört mich das nicht. In den letzten trockenen Sommern stellte ich aber fest, dass der Kanton nur zögerlich Feuerverbote erliess und diese kaum...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Kleine Ski-Manufakturen gehen zurück zum Werkstoff Holz
Back to the roots. Zwei Schweizer Skiproduzenten setzen bei ihren Wintersportgeräten vermehrt auf Holz. Nicht nur auf dem Deckblatt, sondern auch im Kern verwenden sie den nachhaltigen Rohstoff, und einer davon recycelt diesen sogar.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die neue Ausgabe Wald und Holz ist da!
In den Schweizer Wäldern wächst ein patenter Stoff, dessen Einsatzmöglichkeiten schier unbegrenzt sind. Und das im wahrsten Sinn des Wortes! Seit Anfang Dezember kurvt sogar ein japanischer Satellit mit einer Verkleidung aus Magnolienholz im Orbit. Ho...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Wenn die Ansprüche von Wald und Siedlung aufeinandertreffen
Aufgrund der zunehmenden Bautätigkeit rücken Häuser näher an den Wald. Die gesetzlich vorgegebenen Abstände werden immer häufiger unterschritten. Felix Holenstein, Revierförster von Dietikon (ZH), hat in solchen Fällen eine Lösung für Waldbesitzende...
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Alte Bäume neu entdeckt: Kastanienselven im Puschlav
Im Puschlav (GR) haben sich die Menschen wieder auf die traditionellen Kastanienselven, welche während langer Zeit vernachlässigt worden sind, zurückbesonnen. Ihre Wiederherstellung ist aufwendig. Ein Rundgang mit einem Besitzer einer Selve.
Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 2 min
Die neue Ausgabe Wald und Holz ist da!
In den Schweizer Wäldern wächst ein patenter Stoff, dessen Einsatzmöglichkeiten schier unbegrenzt sind. Und das im wahrsten Sinn des Wortes! Seit Anfang Dezember kurvt sogar ein japanischer Satellit mit einer Verkleidung aus Magnolienholz im Orbit. Ho...
Verband & Politik – Lesezeit 5 min
Stellungnahme zur Mountainbike-Strategie
St. Gallen, 22. August 2024 – Der Verband Wald St. Gallen & Liechtenstein hat im Rahmen der Vernehmlassung zum VIII. Nachtrag des Strassengesetzes und zur Mountainbike-Strategie des Kantons St. Gallen eine detaillierte Stellungnahme abgegeben. Die Wa...
Verband & Politik | Zertifikatskurse | Ausbildung – Lesezeit 5min
Betriebsleitertagung / SELVA Infoveranstaltung
Verband & Politik – Lesezeit 5 Minuten
Verband der Waldeigentümer ist wichtiger denn je
Der Verband Wald St.Gallen & Liechtenstein feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen mit verschiedenen Aktivitäten. Unter anderem sind über 50 Baumpflanzaktionen, eine Sonderschau an der Olma in St.Gallen sowie die erstmalige Vergabe eines Waldpreises...
Verband & Politik – Lesezeit 5 min
Wald St. Gallen & Liechtenstein lanciert den Waldpreis
Der Waldpreis 2023 von Wald St. Gallen & Liechtenstein in Zusammenarbeit mit der Stiftung Hilti Family Foundation Liechtenstein wird an Menschen, Personengruppen oder Organisationen verliehen, welche im Kanton St. Gallen oder Fürstentum Liechtenstein wohnhaft sin...
Verband & Politik – Lesezeit 5 min
Mitarbeiter Sekretariat Graubünden Holz m/w/d (80 – 100%)
Waldwissen | Zeitschriften | Verband & Politik – Lesezeit 5min
Newsletter 7/2022 22. August
Ausbildung | Waldwissen | Verband & Politik – Lesezeit 5min
Rückblick Veranstaltungen
Diverse Veranstaltungen konnten dieses Jahr schon realisiert und durchgeführt werden. Vielleicht waren es dieses Jahr, nach den anstrengenden und mühsamen letzte Jahren, sogar zu viele Anlässe von verschiedenen Organisationen und Vereinen. Terminkollisionen...
Verband & Politik – Lesezeit 2min
Internationaler Tag des Waldes
Der 21. März ist traditionell der „Tag des Waldes“. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat den Tag bereits 1971 als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren hat der...
Verband & Politik – Lesezeit 3 min
SELVA Generalversammlung 2022
Die diesjährige Generalversammlung fand am Freitag, 22. April 2022 im wunderschönen, geschichtsträchtigen Weiler Vrin der Gemeinde Lumnezia statt. Herzlichen Dank an die Gemeinde Lumnezia für Ihre grosse Unterstützung.
Verband & Politik – Lesezeit 1min
Jahresbericht 2021 verfügbar
Der Jahresbericht 2021 von WaldBeiderBasel und die Einladung zur 96. Generalversammlung stehen ab jetzt zur Verfügung.
Verband & Politik – Lesezeit 2min
Anhörung "Management von Schadereignissen im Wald"
Um für das zukünftige Management von Waldschadenereignissen besser gewappnet zu sein, erweiterte das Amt für Wald beider Basel das bestehende Sturmschadenhandbuch zum Entwurf des Handbuchs für das Management von Schadereignissen im Wald. Darin sind ve...
